Beacon
Jeder Accesspoint sendet in einstellbaren Intervallen (üblicherweise 10 mal pro Sekunde) kleine Datenpakete, so genannte „Beacons“ (engl. „Leuchtfeuer“), an alle Stationen im Empfangsbereich. Die Beacons enthalten u. a. folgende Informationen:
- Netzwerkname („Service Set Identifier“, SSID)
- Liste unterstützter Übertragungsraten
- Art der Verschlüsselung
Dieses „Leuchtfeuer“ erleichtert den Verbindungsaufbau ganz erheblich, da die Clients lediglich den Netzwerknamen und optional einige Parameter für die Verschlüsselung kennen müssen. Gleichzeitig ermöglicht der ständige Versand der Beacon-Pakete die Überwachung der Empfangsqualität – auch dann, wenn keine Nutzdaten gesendet oder empfangen werden. Beacons werden immer mit der niedrigsten Übertragungsrate (1 MBit/s) gesendet, der erfolgreiche Empfang des „Leuchtfeuers“ garantiert also noch keine stabile Verbindung mit dem Netzwerk.
Quelle: Wikipedia
IEEE 802.11 Beacon Frame mit SSID "meins":
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